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Wenn die Welt zu schwer wird für die Schultern des Geistes, wenn die Gefühle zu groß sind für die dünnen Ketten, wenn alles alles sprengt und nichts besteht, wenn selbst Musik zu voll ist für die Leere die ich brauche, ich steck die Hörer in den Bach und lausche dem Rauschen der Fluten voll Klarheit, verklärte Spiegelung, geschliffene Steine, keine Stimme.

„My life is not a fucking game. Fuck you, my life is not a game.“ haut mir Sean Danielsen um die Ohren und lässt’s Melancholie regnen.

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